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Archiv für April 2010

gestern, heute, Zukunft

Es sei, so meinte ich neulich im Rundfunk gehört zu haben, an der Zeit, die Zukunft Deutschlands nun endlich zu beginnen. Obwohl, Zukunft beginnt eigentlich immer und auch überall; aber ob es sich bei Deutschlands Zukunft um die allgemeingültige, universelle Zukunft handeln würde, ließ der Sprecher des Kurzwellen-Mediums nicht erkennen.

Diese, von mir nur sekundär empfangene Aussage eines anonymen, wohl aber einigen Wenigen bekannten medialen Zeitgenossen, ließ mein Unterbewußtsein nicht mehr los. Der Drang, eines mir Unbekannten, Zukunft endlich auch für Deutschland beginnen zu lassen, mußte zwangsläufig mein Bewußtsein erreichen und sich dort manifestieren. Gedanken, des souveränen Menschen geistiger Vollzeitjob, bedürfen eines ständigen Wandels von der Frage zur Antwort, vom elektrischen Impuls des Wissenwollens zu einem  manchmal nur zu erreichenden synaptischen Achselzucken.

Marter im Kopf, Fehlschaltungen elektrischer Schaltkreise bis hin zu einem Kollaps des gesamten Denkvermögens, lassen Fragen – und ausbleibende Antworten – ein Empfinden totaler Leere entstehen. Man empfindet sich wie ein Bleiakkumulator, dessen Anode sich zermatscht, wo erbrachte Leistung sich entlädt in Blasen, Säuren und Gasen. Nichts von Bestand, nichts, was rühmlich zu erwähnen wäre. Dabei geht es doch um nichts weniger, als die deutsche Zukunft. Hat sie vielleicht schon begonnen, während meine Gedanken einen ersten Entwurf konzipierten? Ist ohne mein Wissen und ohne mein Zutun Deutschlands Zukunft zur Realität gereift? Kann ich überhaupt noch den Anschluß erreichen oder werde ich, wie so oft, in der Gegenwart gefangen bleiben? In DER Gegenwart, die sich aus der Vergangenheit speist, in der die Zukunft nie ankommen wird?

Ich könnte fragen, könnte den anonymen Wellenreiter audiophober Ideen versuchen zu kontaktieren; nur, was würde mir diese Mühe bringen? Wäre ich mit der Antwort, sollte ich denn eine erhalten, zufrieden? Würde mein geistiger Status endlich höhere Weihen erhalten oder müßte ich die qualvolle Prozedur des Lernens und die fast-Unmöglichkeit des Verstehens selbst schmerzlich erfahren? Würde es sich überhaupt lohnen, Geld in Gingko-, Knoblauch-, Nuß- und Rosinenprodukte, zwecks Steigerung der Denkfähigkeit und somit auch des möglichen Erfolges des Verstehens, zu investieren?

Den Beginn der Zukunft Deutschlands doch noch zu erleben, einen kleinenTeil des unbeschreiblichen ersten Schrittes in das Neue, das vermutlich Gute zu vollziehen, ist die Dividende der Investition unsäglicher Mühen und unbeschreiblichen Durchhaltevermögens. Ja, ich will dabei sein wenn Deutschland erwacht und die Zukunft beginnt! Was mich noch martert, ist, daß ich den ersten Schritt wohl doch verpaßt haben könnte. Zukunft soll ja fließend sein und deshalb werde ich mich auf den großen Fluß des Lebens wagen – wenn auch nur mit Schwimmweste und Notproviant – aber, immerhin.

Kategorien:Satire

Veränderung braucht Einsicht

Alle Parteien in der Bundesrepublik Deutschland haben seit den späten 80er Jahren des letzten Jahrhunderts einen Wandel eingeleitet, der die Basis der Demokratie verändert hat und der begann, alte Werte zu hinterfragen und neue “Werte” zu schaffen. Dieser Wandel hat die deutsche Demokratie ausgehöhlt, die Menschen arm und unsicher gemacht und – er hat sie abstumpfen lassen.

Mit der sogenannten Wiedervereinigung von Ost und West haben unter der Verantwortung von Kohl und Genscher die gesamte Regierung, der gesamte Bundestag und der gesamte Bundesrat, durch die Abschaffung des alten Artikel 23 GG, den Deutschen das Recht genommen, ein souveränes Volk mit einem endgültigen Friedensvertrag zu werden. Die geänderte Präambel ist ebenso ein bindendes Konstrukt ohne die Legitimation des deutschen Volkes und untermauert dieses falsche Spiel.

Das Volk hätte vorher erfahren müssen, daß es das Recht hatte, weil das GG in den neuen Ländern hätte Gültigkeit erlangen müssen, sich selbst eine Verfassung  geben zu können und auch immer noch hat, weil hier Fakten geschaffen wurden, die eindeutig einen Rechtsbruch der damals amtierenden Regierung darstellen, – deshalb eigentlich sogar geben zu müssen, um als souveränes Land in der Staatengemeinschaft zu existieren, Artikel 146 GG.   —    Dazu jetzt aber hier genug. Wer sich näher informieren möchte, findet tausende Seiten im Netz – seriöse und weniger seriöse – urteilen muß man selbst.   —

Die konservativen CDU-Wähler konnten Kohl nach 16 Jahren wohl auch nicht mehr ertragen und waren wahrscheinlich einem Regierungswechsel nicht abgeneigt. Die blühenden Landschaften des Ostens entpuppten sich als wohlgenährte Unkrautwiesen und die Einheit als Volk ist heute noch nicht gegeben. Die Wessis haben die ehemalige DDR übernommen, wirtschaftlich ruiniert und ansonsten war’s das. Gleiche Löhne für gleiche Arbeit gibt es heute noch nicht. Kohl hat im Grunde genommen das deutsche Volk nach der Wiedervereinigung bewußt nicht zu einer Einheit werden lassen. Mit der Einführung des Euro wurde das deutsche Volk endgültig der Wirtschaft übergeben. Wechselkurse von 1:1 waren keine Seltenheit.

Als Schröder und Fischer dann die Macht übernahmen, dachten die meisten – auch ich – daß sich nun endlich etwas bewegen würde. Hin zum Besseren natürlich. Doch wir wurden alle wieder nur über den Tisch gezogen und mit der Sozialstaatsreform über die Hartz-Gesetze von I bis IV wurde das deutsche Volk und sein Vermögen endgültig der Wirtschafts- und Finanzwelt übereignet. Die SPD unter Schröder hat sich zu DER neoliberalen Kraft entwickelt, die die Demokratie – die eigentlich nie diesen Namen ohne Einschränkungen verdient hat – endgültig abgeschafft hat.

Die SPD und die Grünen haben deutsche Soldaten wieder in Kriege geschickt. Erst in den Kosovo und danach nach Afghanistan. Für einen Demokraten ist dieses Verhalten nicht akzeptabel. Die SPD hat sich von ihrem Namen verabschiedet und ihre Programme sind Neoliberalismus pur. Keine Partei, weder die CDU, noch die CSU, noch die FDP war je so radikal in ihren Ansichten und hat sich so gegen das Volk gerichtet. Schröder, Clement, Müntefering, Struck, Steinmeier, Steinbrück, Nahles und jetzt Gabriel – sie alle haben dem Sozialstaat den Boden entzogen, haben Reiche begünstigt und Arme nicht nur der Sicherheit durch den Staat beraubt, sondern durch Diffamierung als Faulenzer, Abzocker und den Unterschichtbegriff mit gewöhnlichen Kriminellen gleichgesetzt. Die Hartz-Gesetze verstoßen von der ersten bis zur letzten Zeile gegen die Menschenwürde. Sie sind ein Zwangsinstrument der herrschenden Klasse gegen Millionen Menschen, die in die Not getrieben wurden. Diese Menschen sind das Pfand, das unbegrenzten Reichtum einiger weniger garantiert. Daß die schwarz/gelbe Koalition dieses Geschenk der Rot/Grünen dankbar angenommen hat, ist zwar verwerflich, doch aus deren Sicht nicht unmoralisch. “Wir” waren es ja nicht, die diese Spirale in Gang gesetzt haben – könnte der rechtfertigende Tenor der heutigen Regierungsgang sein.

Die SPD hat sich keinen Zentimeter von ihrem neoliberalen Kurs wegbewegt. Gabriel, Nahles und Steinmeier sind die heutigen Granden der Zerstörung restsozialdemokratischer “Werte”. Ich persönlich sehe diese Werte allerdings schon lange nicht mehr. Was die SPD mit den LINKEn veranstaltet, ist Heuchelei in reinster Reinkultur. Zuerst in Hessen, jetzt in NRW. Man sagt einfach, daß die LINKEn weder regierungsfähig noch regierungswillig sind und schon ist das soziale Problem gelöst. Denn; würde die SPD mit den LINKEn koalieren, würde sie vorgeführt, würden ihre Lügen und ihr wahrer Charakter für alle offensichtlich. Links ja aber mit den LINKEn nein. Was die SPD allerdings unter links versteht, sehe ich als sehr weit rechts an. Die SPD hat “vergessen”, daß ihr Weg nach links eine Kreisform hat und bei der Hälfte unweigerlich nach rechts führt. Der sozialdemokratische Weg der SPD ist gegangen, er ist am Ende angekommen.

Gabriel ist für mich heute der Inbegriff eines dekadenten, überheblichen Möchtegernchefs. Wie gewollt und nicht gekonnt. Altrömische Dekadenz war gestern. Heute ist neudeutsche Demenz angesagt – bei Gabriel allemal. Und Nahles ist immer noch das linke Alibi einer *rechten Gesinnung. Sozial ist, was Arbeit schafft – wer nicht arbeitet, braucht auch nicht zu essen. Haben denn ALLE vergessen, daß es hier um Menschen geht? Menschen, die nichts weiter wollen als leben, als Mensch würdig leben!

*für Fallensteller: der Begriff ist eindeutig zweideutig!

Unser Land ist keine Demokratie mehr. Es ist eine Finanz- und Wirtschaftsdiktatur fernab von jedem Sozialstaatsgedanken, fernab von wirklicher Freiheit und fernab der Menschenwürde. Es werden Deutsche gegen Afghanen in einen Krieg geschickt, dessen Legitimation nie gegeben war und sie sterben für Profit und Gier einiger weniger. Die Toten und Verletzten auf beiden Seiten werden hingenommen, als wäre es unabänderbar. Es wird gekämpft und gestorben für den immer größer werdenden Reichtum und die >vermeintlich< totale Unabhängigkeit der Geldeliten. Doch es gibt Grenzen, die können nicht überwunden werden; auch nicht von den Reichsten.

Man kann nur noch auf den baldigen Zusammenbruch des Systems hoffen. Eine Korrektur hin zu einer gerechten Welt ist nicht gewollt. Im Gegenteil: Je mehr Menschen ihr halbwegs sicheres Leben aufgeben müssen, desto mehr wird erpreßt und erniedrigt, desto schneller wird der Reichtum der Wenigen sich vermehren, werden Millionen Menschen sterben müssen wie die Fliegen. Geld, Gold und Diamanten sind unverdaulich und Ländereien machen nicht satt. Mehr als ein Auto kann man nicht fahren und in mehr als einem Bett kann man nicht schlafen. Selbst mehr als eine Hose an den Beinen ist zu nichts nütze. Ein Anzug aus Seidenbrokat und ein Sarg aus Marmor werden irgendwann genauso vergehen, wie ein Leinenhemd und eine Holzkiste. Das einzige was zählt, ist das Leben davor. Hier werden auch bei dem Reichsten die Jahre vom Zeitkonto abgebucht. Kredit gibt es vielleicht einmal aber Zinsen werden nie gutgeschrieben. Das Konto des Lebens ist eines auf Zeit. Vielleicht spricht sich das mal bei den Eliten rum – doch Hoffnung ist oft nur ein unerfüllbarer Wunsch.

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Jeder Tag ist einer zuviel

Arbeits- und Erfindungsministerin – kurz: Arbeitserfindungsministerin – Uschi v. d. L. will doch tatsächlich den Edelmetallschatz des Alters heben und zu neuem Glanze führen. Sie meinte: “Schon Udo Jürgens wußte, daß -  mit 66 Jahren, da fängt das Leben an – und heute kann er zwar nicht mehr singen, ist aber seine eigene Sekretärin und sein eigener Selfmadeeventmanager.” Ja, die Uschi, was die wohl mit 66 Jahren machen wird, wenn sie als Toppolitikerin ausgediehnt hat? Ich hätte da was für sie. Lazarettmanagerin bei der BW in Afghanistan – mit Schwesternhelferinnenlehrgang.

Die ausgedienten Dachdecker, Maurer, Eisenflechter, Putzfrauen, Metzgereifachverkäuferinnen, Stahlgießer, Bergleute etc. kann sie dann gleich mitnehmen nach Afghanistan als Flakhelfer, Munitionsausgeber und Latrinenpersonal. Rente muß sich wieder lohnen; denn nur wer gibt, und sollte es nur das eigene Leben sein, darf auch ruhigen Gewissens nehmen.

Dieses Fehlkon****kt eines Menschen ist sich ihrer eigenen Dummheit absolut nicht bewußt. Sie hält ihre widerlichen Wortergüsse wohl für elitäre Evolutionssprünge. Sie verkennt nur eines: Auch diese dusselige K*h wird mal alt und sie wird sich dann ihr verschmiertes Makeup aus den Falten kratzen müssen. Vielleicht darf ihr dann sogar alle sechs Monate ein neuer Zivi die Windeln wechseln und den Sabber von ihrer, dann hoffentlich stummen Fr***e, abwischen.

Wieder sind in Afghanistan 4 deutsche Soldaten umgekommen und wieder mal durch einen feigen, hinterhältigen Angriff, so unser Frank-Walter Steinmeier. Und Westerwelle meinte, der Raketenangriff traf nicht nur die Soldaten, sondern alle Deutschen. Würden diese Parasiten doch einfach nur ihr Maul halten, anstatt diese Betroffenheit so unverhüllt zu heucheln. Es lag und liegt nur an ihnen, diesen perversen und sinnlosen Tod von Menschen künftig zu verhindern. Aber nein, man will mehr neues und auch schweres Gerät nach Afghanistan liefern. Neue Waffen, schwere Waffen – zum Brunnenbohren, Brückenbauen, Schulen errichten, Polizisten ausbilden und das korrupte Land endlich seinem wohlverdienten aber nicht zu erreichenden Frieden zuführen.

Wenn jetzt die Regierung von Krieg in Afghanistan spricht, ist das Mandat zum Wiederaufbau und zur Stabilisierung endgültig Makulatur geworden. Jetzt müßte der Bundestag einen Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan genehmigen. Ohne Grundgesetzänderung ist das meines Wissens aber nicht zu machen. All die vorgeschobenen Argumente, wie Bündnisfall und Abwehr von Terror sind Konstrukte, die mit der Wahrheit nichts zu tun haben.

Deutschland befindet sich im Krieg! In einem vom Völkerrecht und vom Grundgesetz nicht legitimierten Krieg. Wie dies zu bewerten ist, weiß ein Jeder.

Die deutsche Regierung muß ihre Soldaten aus Afghanistan abziehen, bevor noch mehr Menschen sterben – für nichts als Macht, Gier und Geld.

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Leben – und sterben lassen

10/04/2010 1 Kommentar

Hollywood in Selsingen. Ganz großes Kino lieferten Merkel und zu Guttenberg in Selsingen ab. [...] “Ich verneige mich vor Ihnen, Deutschland verneigt sich vor Ihnen”, [...] so Merkel – Dramatik pur, Heuchelei in Reinkultur!

Obwohl fast 80% der Deutschen gegen diesen Krieg sind, glaube ich, daß ein großer Teil dieser 80% sich wirklich verneigt. Sich verneigt vor Menschen, die sinnloser nicht sterben konnten. Jeder Krieg ist sinnlos, nur ein Geschäft für wenige – aber Alptraum und Tod für viele. 39 deutsche Soldaten sind in einem Land gestorben, das so ganz verschieden ist von ihrer Heimat. Dessen Menschen so ganz anders sind als die Menschen in Deutschland. Es sind Menschen ganz anderer Denk- und Lebensweisen – und sie werden seit dreißig Jahren benutzt. Seit dreißig Jahren leben diese Menschen in einer permanenten Spannungssituation, hofiert von den Einen und bekämpft von den Anderen. Je nach Nutzen oder Schaden kehrt sich die Situation um – immer und immer wieder.

Diese Menschen haben das Pech, daß sie in materieller Armut leben. Ihr Land ist reich; reich an Bodenschätzen und reich durch seine Lage. Und genau dies macht sie so verwundbar. Sie wurden zum Spielball des Kapitals, zum Absatzmarkt der Rüstungsindustrie und zu Bauernopfern der Politik – der 1ten Welt, von Ost und West.

Dann stellt sich eine kinderlose Bundeskanzlerin vor Angehörige und verneigt sich vor den Opfern, die sie selbst zu verantworten hat. Sie verneigt sich vor Menschen, die sie selbst in den Tod geschickt hat, die alle noch leben könnten, wenn sie nicht so gierig wäre. Gierig nach Macht und gierig nach Anerkennung. Viele Afghanen mußten ebenfalls sterben, weil es so viele machtgierige Merkels, Bushs, Obamas, Sarkozys, Browns, Breschnews und Androprows auf dieser Welt gibt und gab. Die Liste ist noch lange nicht vollständig.

Kann jemand, der keine Kinder hat, überhaupt nachempfinden wie es ist, ein Kind zu verlieren? Selbst jemand der Kinder hat, wird nie die Trauer der Betroffenen ganz ermessen können.

Weiß ein acht oder neunjähriges Mädchen, was ein Held ist? Kann ein Kind etwas mit diesem Wort anfangen? Zu Guttenbergs Tochter weiß das. [...] Auf die Frage seiner Tochter, ob die drei Soldaten Helden seien und ob sie stolz auf sie sein dürfe, habe er kürzlich “nicht politisch, sondern ganz einfach mit Ja geantwortet” [...] Geht zu Guttenbergs Tochter auf eine preußische Kadettenakademie oder lernt man in der Grundschule was Helden sind? Hier hat zu Guttenberg einfach nur einen Dummspruch abgelassen; auf einer Trauerfeier für gefallene gestorbene Menschen, die zum Teil selbst Väter waren.

Ganz großes Kino in Selsingen. Oscarreife Darstellung von Trauer für viel zu kurze Leben. Ich verleihe unseren zwei trauernden Politdarstellern den “Goldenen Münchhausen mit Eichenlaub, Schwertern und Diamanten”.

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